The Huckworld Oscars 2005 - Report
written by Hazard | audiocomments with Hazard, Rhood and Knaxi | in the year 2005...

Oscars 2005 - Die Aufwärmrunde

Jungens und Maidels, es war vorzüglich... wir haben uns köstlich und in aller Stille amüsiert, und da war absolut nichts auffallendes und schon garnichts Erwähnenswertes! Drei Erwachsene sitzen vor fettarmen Salzbretzeln und kalorienarmer Zitronenlimonade im frischgebügeltem Smoking! Feine Herren, Gentlemans und echte Musterknaben! Der ein oder andere neckische Gag von Chris Rock trieb uns doch mal ein Lächeln auf die erröteten Wangen, aber damit hatte es sich schon. Ihr könnt es glauben... *twix-fingers*

Wen interessiert es schon das wir uns vor der Show anstatt oscarprämierter Filmperlen zwei Filme unterster Schublade (bevor die Show wirklich begonnen hat) angeguckt haben: "Batman hält die Welt in Atem" (zauberhaft!) und "Wally Sparks - Der König des schlechten Geschmacks" (traumhaft!). Sind wa doch mal ehrlich, was bringt es uns "Zu- und Abnehmekünstlerin" Renee Zellweger beim Schokoladenkauen zuzugucken, Russel Crowe's langweiligstem Auftritt als Codeknacker in Beautiful Mind "mitanzuleiden" oder sich Charlize Theron als grottenhässliche Krokodilledertasche ohne Augenbrauen in "Monster" anzutun? Niveauvolle Filmergüsse? Vielleicht passend nach der Verleihung, aber nichts für davor! Bevor sich sowas bei uns durchsetzt muss schon Puff Daddy ein Special zum Weihnachtsfilmhit "The Polar Express" während der Verleihung anpreisen, und das wäre wirklich eine Chance von 1 zu... *knopf-im-Ohr-flüster* oh... Entschuldigung, das hat er ja! Nichts desto trotz haben gewusst das und einfach nur schlecht wird und wir auch keinen qualifizierten Bericht zur Verleihung zusammenbekommen! Die Segel standen ja schon auf Halbmast *sorrrry!* bevor die erste weibliche Darstellerin den roten Rasen betreten hat. Die "Untertöne" schlechten Geschmacks über Kleidung und Körperdimensionen sind schon gefallen bevor Anke Engelke richtig halbschwanger über den Bildschirm "gewiehert" hat um Stars vor die Kamera zu locken. Warum dann noch heucheln? Warum so tun als würde es uns tatsächlich Spass machen und mit Vernunft so einen TV-Marathon durchzustehen? Wenn man sich den Großteil der Filme dieser Oscarverleihung vor Augen führt muss man einfach zugeben: Mann sind die... "mutig" (Oftbenutzte Bezeichnung von Alex für ihr wisst schon, Käse)! Ich meine das sind die Art Filme die man sich nicht mal traut in der Videothek auszuleihen wenn es wochenlang keinen gescheiten Film gibt, und nur "überlobte", japanische Pseudo-"Pulp Fictions" oder doofe Gruselpampen massig im Regal rumhängen. Ja man bekommt nichtmal Mitleid wenn man die Bude wieder ohne DVD verlässt... dem sei Eldern, echt jetzt! So was passiert wirklich nicht oft!

Mit Filmen die nix besonderes waren ("Ray" lassen wir hier als Ausnahme stehen), Frauen die nicht wirklich etwas besonderes getragen haben (dennoch *umguck* immer noch zu viel) und drei absoluten Hirnis die dies alles noch weniger zu schätzen wussten begann eine Odysee von der man behaupten darf das sie schlussendlich mit *untertrieben* starken Wehwehchen beendet wurde. Bauchweh, Übelkeit und Herzschmerz gesellten sich unfreiwillig zu uns, und wenn wir uns das Spektakel in ner öffentlichen Institution angeschaut hätten (also mit ECHTEN Menschen um uns herum) gäbs übelstes Hausverbot! Ich meine Knaxi hat eine gute halbe Stunde nach der ganzen Verleihung auf der Toilette verbracht um sich von seinem Schmutz zu entledigen, während ich versucht habe ich ihn mit hinterlistigen Dämpfen aus meinen "Schläuchen" (unter der Tür durch) zu vergasen! Doch das war so ziemlich das letzte Kapitel...

... und eine GANZ andere Geschichte mit vielen liebevollen Details! Es gab auch viel Schönes und Glamouröses so isses ja nicht! Wir waren ja nur der Gegenpart dieser uns vorgegaukelten Oberflächen-Gesellschaft in feinestem Doppelripp und wuchernden Achselnhaaren. Ich glaube nicht mal Antonio der rassige und natürliche Banderas hat sich die Achselhaare für diese Siebenundsiebzigste stehen lassen! (Nein, seine Coutney Love ist noch nicht ganz 77... äh wie heisst seine Alde? Die Griffith halt, sagi doch!)

Das Recht auf Existenz... das gemeine Volk pupt zum Angriff!

Haben wir denn kein Recht zu leben, und schweife ich schon längst vom Thema ab? Wer sagt das wir keine Stars sind und begehrt werden wollen? Einfach nur schöne Menschen mit Verstand, Herz und... Verstand, Charakter, Perspektiven, Intelligenz, Schönheit und... *pling* und Agenten! Wir wollen auch Agenten, um uns perfekt gemanagt zu fühlen und uns auf Aftershow Partys vollaufen zu lassen! Desweiteren Fans anzupöbeln die hunderte von Meilen angereist sind, und dem Spielberg so hohe Gagen aufzudrücken das er nu erst wieder nur "dokumentarische Kost" drehen darf (Olympiade, ahoi)! Kackenochmal wir wollen auch wie Keanu Reeves aus seinem Auto "bröckchen-lächeln" und schreien: "Hey, die Washowski-Brüder hätten mich beinahe ruiniert!" Seht ihr, so ganz anderst wie DIE sind wir doch garnicht! Und das Beste, wir kennen jedes Filmwerk, jeden Darsteller und wissen über wirklich alles Bescheid... wie dieser Audioclip hier beweist :P

Audio Comment: Ein echter Ray Charles und dem Walfischel Winslet ihr nominierter Film...

Liebe Kinder was wir getan haben dürft ihr getrost nachmachen: Wir haben keinen Tropfen Alkohol konsumiert, uns nicht geprügelt und auch keine Hosen fallen lassen (Gürtel sind was anderes, die hätten uns nach dem fetten Futtertrog umgebracht!): Wir haben uns einfach nur auf die übelste Weise "gehen lassen", und das darf man! Die Auswirkungen waren allerdings die gleichen: Übelkeit (Gleichzeitige Einnahme von Hähnchen, Pommes, Pizza und M & M's, Reizdarm (vom 1,5 Liter kalter Cappucino pro Kopf - lieblos eingenommen ohne die Geschmacksnerven auf den aromatisierten Amarettogeschnack auszurichten) und Rippenprellungen (vom Bodenkugeln nach den ersten löwenstarken Körperausdünstungen). Morgan "Supersize Me" Spurlock haben unsere kalorienreichen "Sternstunden" anscheinend in seinem Film "Supersize Me" gefehlt, sonst hätte er wirklich den Oscar für den besten Dokumentarfilm abgeräumt! (Ne ernsthaft, war eine Schande das er ihn nicht mitheimnehmen durfte, aber dazu später mehr!)

Oscars 2005 - Fehlende Prominenz auf dem toten Teppich
ca. 1:00 Uhr bis ca. 2:00 Uhr

The same Prodecure than every Year - Die Light Version

Trotz nahrhafter Zutaten, wie angekündigt Chris Rock als peppiger Häuptling der diesjährigen Awards und erschreckend schlichten Filmgedöns (also wiederrum so schlicht dasses nun interessant wird... darüber zu läschtern ;) hat ein großer Staranteil gefehlt: Mel Gibson, Arnie Schwarzegger, Jack Nicholson und und und... Glar man kann sich wieder an den Newcomern a la Scarlet Johannson totgucken, aber die gabs doch letztes Jahr ja mit im Paket plus Prominenz aus den guten alten Zeiten... sowieso und überhaupt in größerer Anzahl! Wo sind die denn alle rumhingeflitzt? Seitwann wird jetzt schon daheim gekokst? Und Halle Berry in ihrem nunja, einen Kleid von "Wie immer"? Irgendwie bekommt man(n) da ein harsches Deja-Vu. Ein Deja-Vu vom Feinsten und Attraktivsten, das stimmt! Martin Scorsese, mehr Brille als Mann und den Rest der Männlichkeit blieb da eigentlich nur noch John Travolta, Samuel Jackson (volle Shaft Montur mit Glanzpelle!), Morgan Freeman und last but never the least Robin ( 3 Wochenbart) Williams übrig! Ich frag mich warums die Veranstalter ihre Stars eigentlich nicht einfach mehr nur diesen DIN A5-Zettel geschickt und sexy auf dem Laufsteg präsentieren und wir den Ton endlich ganz abknipsen können. Immer die gleiche, alte Leier. Aber gucken wir uns diese gebrochene Leere doch einfach im Detail an...

The Broken Bones of Madame Banderas

Die Auffahrt des ersten heissen Cappucino in 0,3 Liter Gläsern steht uns bevor - Mein "Kapuziner Deluxe" kitzelt unsere Gaumen mit cremiger Schicht über der dampfenen Teermasse. Auch wenn Knaxi meinte der Geschmack sei leicht nussig kann ich mich wirklich nicht erinnern den dafür benutzten 5-Liter-Nachttopf nicht gründlich genug gesäubert zu haben. Großer Fehler bei der diesjährigen Teppichausschau war der fehlende Kameraschwenk über den reservierten Pro-7 Bereich hinaus! Komplett eingegrenzt die Sternenausschau haben sie wie die Hyänen auf Kamerafutter gewartet! Kacke wo und wann sind da mal keine alten Fetzen mit gebrochenen Haxen a la Melanie Griffith erschienen. Die Olle und ihre Krampfadern umhüllt von sonnenunberührtem Fleisch (Rammstein ahoi)... *warks* Nein Sir, sowas gefällt mir nicht! Aber Hauptsache in die Kamera gehalten. (Juhuuu! Wir haben ja gerade erst gegessen!) Mensch Anke, da frägt man doch nicht nach, ist doch egal warum das alte, kranke Tier humpelt!

Audio Comment: "De Haxe broche!" - Melanie Griffith und das Bein der Greisen

"Dreckiger Harry" als der perfekte Pferdeflüsterer

Doch nach den ersten Schocken (Überzahl von Schocks) gabs auch wieder leichte Kost für Auge und Ohr zu bewundern. Die Königin der Star Wars Kaspertheaters, Natalie Portman cruist übers bisherige Frottee-Leichentuch und lässt unsere Herzen wieder aufglühen. Dann folgt, in gleicher Gewichtsklasse Hillary Swank mit ihrem lustigen "Schlumpfenkleid" in einem "förchterlechem" ultrablau auf eine weniger attraktive Weise daher. Der Knaxi, dessen Zunge sich nicht gerade in Zurückhaltung übt lässt ein kräftiges "Wiehern" aus der Schnauze fahren und bezeichnet ihren Freund (mehr Skater als Mann, pardon) als Pferdeflüsterer. Mal ehrlich, das ist doch eigentlich de Clint Eastwood! Und was der Redford kann, des kann de Dirty Harry ja schon lange! Hillary Swank mit Ihrer Toprolle in seinem "Million Dollar Baby" auf die Oscarspur bringen, klar! Das wir uns ab diesem Zeitpunkt hier an stinknormales Coke gewagt haben ohne uns weiter an der Donnerbohnenmischung vergangen zu haben hat uns das Leben gerettet. Die restlichen 4-Liter Italo-Kapuziner frösteln nun draussen in den eisigsten Temperaturen des Monats. Gesunder Stuhlgang in allen Ehren, aber "wollt ihr das Bett in Flammen sehen"?. Nun folgen noch Virginia Madsen (aufgeschminkt), Salma Hajek (brusttechnisch aufgetankt?) und Clive Owen (RICHTIG aufgetankt!) Der Kerle hat sich wirklich alle dort "Schöngesoffen" und dem fehlten wirklich mehrere Zacken in seiner Krone! Verständlich, er war in "King Arthur" ja nich sooo doll... aber Sin City, das wird sein Streifen, 100 Pro!

Anke für Deutschland an die Front

In großes Lob an unsere Anke, denn sie hat das Tempo aus ihrer Schnaute genommen und ihren frechen Humor verstärkt. Man darf endlich behaupten sie ist nun wirklich fester Bestand einer saugeilen, deutschen Oscarberichterstattung. Auch wenns "nur" der Auflauf des roten Teppichs war! Die olle Pro7 "Sam"-Tante kann nu endlich einpacken, zu viel Glamour und Edelkeit braucht das Publikum hier wieso nicht! Jeden Werbeblock zu anfang "Radelsberger"-Werbung (schmeckt nicht!), ca. 2x Sweety pro Stunde (stirbt einfach nicht!) und 1x alle 2 Stunden "Zu spät ins Kodak-Theater schneiden" (Oscar-Veranstaltungsort): So fühlt sich der Otto-Normal-Deutsche fühlt pudelwohl! ;)

Hei Ho Knaxi! Dieser Kerle hält hier nämlich gerade unsere sorgfältig geführte Oscar Liste in die Frischluft... nur das irre Grinsen schreckt einen ein wenig ab.

Oscars 2005 - So bescheiden der Anfang, umso krasser der "Rock"
ca. 2:00 Uhr bis ca. 3:00 Uhr

Ein saukomischer Clown zwischen Krokodilledertaschen

Erst einmal muss man positiv verzeichnen das sich die Hochheilligen hinter den Oscars dieses Jahr als einzigsten Rettungsanker Chris Rock aus der Totenstarre direkt ans Land gezogen haben. Der Arme war nun sowas wie das einzigste Verbindungskabel zwischen der Moderne (nicht "Moderne", die kommen noch... meine MTV-Generation!) und einem großen, alten Rudel piepfeiner weisser Schnösel. Wo Billy Crystal noch ertklassische "Verarschungen" auf die Leinwand brachte und gleichzeitig seine große Klappe angeworfen hat schiesst Chris Rock "nur" noch aus derselben. Wenn man das dann persönlich verdaut hat, also das ein Ex-MTV-Movie Awards-Host zwischen Anette Benning (sie hat übrigens Jacko's Nase!) und scharfen Gags galant herumkomödiert... dann wird es mehr als arschlustig und gemütlich!

Letzteres haben dann auch unsere Innereien bemerkt... ein wohlstimmender Verdauungsvorgang im Magen beginnt im Takte einer klassischen Oscar-Einleitungsmusik, welche wir hier natürlich niemandem vorenthalten wollen. An alle da draussen die Klingeltöne von "Körperöffnungen" runterladen sei eines empfohlen: Zahlt keinen Cent für den Schrott! Bei uns gibts das authentisch und professionell! Schämt ihr euch denn nicht? Wir aber! Trotzallem für den Kenner dieser "Materie" nun ein Augenblick traumhafter "ohraler" Melodai!

Audio Comment: Nepper, Schlepper und "Bäuerchenfänger" - Eine Reise ins tiefste Innere des Menschen
[ACHTUNG! Nichts für feine Herren und Damen!]

Russel Crowe vs. Jude Law - Flaschenhals-Gladiator vs. dem Robogigollo aus A.I.

Chris Rock nimmt kein Blatt vor dem Mund (wir hättens wohl machen sollen, siehe und höre oben) und knausert schon an das ein gewisser Jude Law ziemlich oft, nein sogar fast in jedem Film mitspielt oder zumindest auftaucht... womit er natürlich nicht ganz unrecht hat. Aktuell "Lemony Snickets" als Erzähler der Geschichte, "Alfie" und schon etwas länger her ins Steven Spielbergs Stundentöter "A.I." als Roboter-Nutterich. Denke er ist einfach eine Art Hackfresse die man gerne mal zwischendurch oder auch ein bisschen länger, wie in "Sky Captain and the World of Tomorrow" sehen möchte. Wen unser Chris allerdings in jedem Sandalen-Streifen sehen möchte ist Russel "Ich schlag gleich mei Alde die Schnaute ein" Crowe der sicherlich mehr Muskeln und Männlichkeit auf die Leinwand bringt als die haarlose Waschbrettgurke Brad Pitt in *augenzukneif* Troja! Jede Szene, und es waren sicher nicht wenige in dem ich sein glänzelns Ärschel unter ein paar Tierfellen hervorblitzte sah waren doch wirklich eine Qual, oder nicht liebe Damen? Ist er denn nicht jede dritte Szene aus einem
anderem "morgendlichen Suff" neben einer neuen Alten aufgewacht oder wurde aus dem Zelt gerufen? Wo wir wieder bei Russel Crowe jenseits von Film und Rolle wären ;)

Audio Comment: "Movie about the Past..." - Russel Crowe zwingend erforderlich!

"Art Direction" als Mitleidsoscar für den "Aviator" und etwas "Goldiges" für Morgan Freeman, bitte!

Tja, da ist dem Martin Scorsese schon mal ein Stift in die Hose flitzen gegangen: Der erste Oscar für die "Art Direction" (Art Direction... *überleg*... tja damit kann man nicht wirklich angeben gell!) ging schon mal an seinen "Aviator". Nun heisst es den besten männlichen Nebendarsteller zu küren. Und dieser bekommt auch endlich der gute alte Morgan Freeman für seinen augenzwinkernden Auftritt in Clint Eastwood's "Million Dollar Baby". Hmmm... ich weiss, tschulligung im vorraus... "Million Dollar Baby"... aber es flitzt mir gerade so in der Birne rum: Heisst so nicht bald Michael Jackson's neue Biografie nach seiner kostenintensiven Verurteilung? So ganz unglaublich war es jedenfalls nicht das "Die Unglaublichen" den Oscar für den besten Animationsfilm abgeräumt haben! Eigentlich so glar wie Glosbrühe, und genau die sah man schon langsam unter unserer Tischdecke. Das Sofa und der just frischgeputzte Boden, alles dreckig! Kein Wunder das bei diesem schrecklichen Anblick nun plötzlich meine kleine, wenn auch sehr feine feminine Schlagseite aus mir rausbrach. So bot ich schleunigst (um von meiner Agression abzulenken) meinen Mitmenschen ein paar, gar köstliche Getränke an, mit dem Unterschied das sich meine Stimmbänder der Stresssituation angepasst haben. Und das hört sich dann leider so an: Euer neuer Klingelton, liebe Jungs und Maidels :P Hier isser...

Audio Comment: "Robin, willst du einen Drink?" - Jetzt Platz 1 bei Schlamber im Exklusiv-Paket... Holt ihn euch!

Ein Gnadenoscar für Lemony Snickets und eine sehr willkommene R&B-Invasion!

Beyonce is ja so ein Luder... dieser Tage im positivsten Sinne! Wer schafft es schon nach Austin Powers "Goldständer" in fast jeder "hochgesellschaftlichen" Veranstaltung im Umkreis von Hollywood aufzutreten, überall dabei zu sein... und dann noch zu singen! An diesem Abend gleich drei mal! Puffväterchen Combs guckt dann später ja auch noch rein und präsentiert "The Polar Express" (Hey, wenn nicht ein Film über "schnelle Züge" und "Schnee", was dann?) und spätestens da bemerkt man das sich das alte Fleisch oder/und der "White Trash" doch gut hat mit R&B, Rap und lockerem Rythmus angefreundet hat.. Schliesslich bleiben die Zuschauer jung und offen, nur die Stars reifer und steifer! Totale Toleranz: Denn gerade wenn Clint Eastwood irgendwann mit einem alten Trommelrevolver brüllend um sich schiesst, versucht den letzten unterbezahlten Drehbuchauthor für den Indiana Jones IV auszurotten, die Limousinen draussen ihre knallsicheren Fenster während der Vorbeifahrt am roten Teppich runterlassen und Lil Kim an der Theke Shakes austeilt... dann fühlen sich wirklich alle wohl in Big Hollywood! Wir drei sind jedenfalls froh das mit Beyonce und einem unschlagbaren Chris Rock endlich auch ein bisschen MTV-Movie Awards Flair und mehr Farbe auf die glänzende Bühne kommt. Heil Beyonce, dem Klangwunder und nun eine der bekanntesten Sängerinnen alive. Okay, okay... nehmen wir ein bisschen den Honig von der ganzen Sache runner: Lasst Puff Daddy beim nächsten doch lieber mal daheim, der fühlt sich da einfach wohler. Da rennen weniger Rentner rum, der Champagner ist wertiger und er muss eigenhändig keine Briefe mehr aufritzen, aber ansonsten wirklich die allerselbe Veranstaltung wie zum Geburtstag! (Man hat es dem "Armen" wirklich angesehen, habt doch Mitleid... er passt da nicht wirklich hin!)

Oscars 2005 - Schaumfabrik Hollywood und die vermürbende Routine am Fließband
ca. 3:00 Uhr bis ca. 3:30 Uhr

Robin "Schwammkopf" Williams pumpt ein bisschen Leben in den leeren Teich

Das ungeschulte Auge bemerkt nach nun gut über einer Stunde Sendezeit das das Kodak Theater absolut nicht ausgelastet ist. Wo sind die ganzen Möchtegernstars mit ihren Dirnen oder Callboys denn hin? Wo sind denn diese Damen für eine Nacht? Diejenigen die es geschafft haben in den Saftladen reinzukommen, die Salatbar abzuräumen um wenigstens einen Tag lang berümt zu werden? ... oder zumindest für einen kurzen Kameraschwenk Sendezeit, ein süsses Mitleidsplätzchen in unseren Gehirnzellen. Während wir drei uns allmählich in einer menschenunwürdigen "Orang-Utan-Phase" auf dem Sofa wie heisse Lappen auf dicken Krampfadern niedergelegt haben zischte ein Herr Robin Williams auf die Bühne. Das Gegröhle war groß, das kann ich euch sagen! Aber nicht einmal er konnte die teilweise gähnende Leere besänftigen. Warum schubst ihr immer "Popeye" nach vorne wenn die Quoten auf Grundwasserebene liegen. Er ist doch einfach zu wertvoll für diese leblose Verleihung! Wenn man keine "gescheiten" Filme (net IQ-technisch, davon gab es in Massen!) im Angebot hat kann man sich doch nicht allein auf, wie Chris Rock sie nannte, die "Popular People" in Hollywood verlassen! Denn auch für ihn gibts da einen Unterschied zwischen diesen und den echten "Stars" da draussen. Doch die gab es in dem Schuppen dort nur in geringster Anzahl. Ein Trauerspiel ich sags euch... Warum mal nicht eine Verleihung auslassen wenn der Filmmarkt nichts besonderes hergibt? Einfach zumachen und abwarten, wie ein dicker-fetter Hot-Dog-Verkäufer im Kreise eines hiesigen Weight Watchers Treffen! Aber NEIN dann müssten ja die ganzen Modefuzzis, "Deutsche & Banana" oder wie sie heissen auch ihren Laden ja auch dichtmachen, bei dem Ansturm vor der Verleihung! Ein natürlicher Zyklus, also geht es nicht ganz um Filme bei den Oscars, das sei euch jedenfalls gewiss!

Audio Comment: "Blasefisch"-Scorsese und des Knaxi's gellendes Gegröhle

Supersizing All the Way - Rollmöpserl Renee Zellweger ist nicht aufzuhalten...

Um es in den Worten von Gandalf aus Herr der Ringe zu sagen: "Es geraten Dinge ins Rollen die nicht aufzuhalten sind". So auch ein Auftritt der knuffig-grinsenden Wollmilchsau Rene Zellweger. Sie ist nun das personifizierte "Zuckerlippchen" aus Jim Carry's "Ich, beide und Sie". Mit dem kleinen Unterschied das der kleine Schokoladenzwerg verglichen mit der Giraffe die den Oscar auf die Bühne trägt ausguckt wie ein cholesterinhaltiger pompöser Mond mit einer etwas abklingenden Ausstrahlung. Okay, eigentlich sollte man ihr ja viel Lob, Geschenke mit Zucker obendrauf aussprechen für das das sie sich so "aufgetankt" hat für ihre Rolle. Das war mutig, oder? Für einen Film mit Hugh Grant?! Und vorallem für einen Streifen bei dem man anstatt zu Hungern und Trainieren, gnadenloses Fressen auf dem Trainingsplan steht? Hallo!? Hier her, meine Ausbildung mit Auszeichnung bestanden!

Die Beyonce beglückt den Kindergarten
"Nebendarstellerin" und "Kostüm" zusammengeschnürt

Frauenfreundlich oder frauenfeindlich? Jedenfalls habens die Herren von "Oscars Incorporated" die Verleihung fürs Beste Köstum und der Besten Nebendarstellerin zusammengepfercht und zwischen zwei dreckige "bierüberflutete" Werbeblöcke gespannt! Beyonce allerdings brauch sich bei diesen beiden Ausszeichnungen nicht ihr kleines, alieneiförmiges Köpfchen zerbrechen (We Belive!). Nebendarstellerin ist sie mit ihren insgesamt drei "Gesangseinlagen" hier sicher nicht, und für das "Beste Kostüm" *hechel*... naja keine weiteren Kommentare. ;) Deshalb stand auch schon ein Rudel Chorknaben um sie rum, und noch haben sich die Jungs zurückgehalten. Wir hatten ja teilweise echt Angst ums sie. Denkt mal nur darüber nach wenn dort der Strom ausgefallen wäre, auch nur für 3 Minuten! Diese kleinen Bastarde! Ich schweife ab, denn nur einen kurzen Werbeblock weiter überfallt Chris Rock das gemeine Volk ausserhalb von Glämmer und Monsterbrillen und stellt sich kurz einmal mit seinem Mikrofon vor ein paar stinknormale Kinos. Tatsächlich haben sich die erstaunliche Mehrheit von Nichts, Nadda, Null Prozent des Volkes da draussen die oscarnominierten Filme im Kino angeguckt. Und Meister Rock erniedrigt (seine) Brötchengeber beider Seiten weiter. Mangelndes Niveau unter den Filmguckern? *burps* Oder sind die Oscaranwärter mit ihren geistreichen Schinken die niemand sehen will schuld daran? So macht man das, kritisch hinterfragen... Danke Chris!

Audio Comment: Stream-Musik auf niedriger Bandbreite - Ein Qualitätsarmutszeugnis

"Brossi on the Rocks"... und wie sie endlich lernten eine Galadriel zu lieben!

Ein Schauermärchen das der Aviator (allerdings im nachhinein als Mitleidsoscar anerkannt *hihi*) den Oscar für die Besten Kostüme abluchst, obwohl jedes tapfere Scheiderlein in Hollywod wusste das die hier gebotene Konkurrenz viel ausgefallener und besser war: Lemony Snickets, Finding Neveland und sogar die verruchte Lederlatschensoap Troja hatte da mehr fetzigen Stoff anzubieten und war nominiert! Vielleicht lag es auch daran das der Jury Cate Blanchett in Männerkleidern einfach saugut gefallen hat, hey warum nicht! Als gemeiner Trost blieb uns nur das die schultergepolsterte Kostümdesignerin persönlich mit der "grausamsten Abendgarderobe auf Lebzeit" auf der Bühne rumgestottert hat. In Pate Martin Scorsese's Brille sah ich da nur noch puren Hass: "Warte nur wenn ich nicht den Oscar für den Besten Film bekomme und mein Aviator nur in diesen miesen Kategorien wie hier abräumt" *wild-gestikulierend-zeigefinger*. Stoppele, solange der eiskalte Spion namens Brosnan auf der Bühne lauert traut sich nichteinmal der rechtmässige Babba vom "Taxi Driver" da hoch. Und als die Kostüm-Tante dann endlich aus ihrem Nähkästchen geplaudert hat und absolutely Flasche fertig war gabs vom Brossi noch ein kerniges Hände"schütteln" und sie war "gerührt"! Dann lag es bei Tim Robbins die Best Actress des Jahres 2005 zu prämieren. Wie ihr wisst muss es das Goldstück auch mal für wirklich geniale, eindrucksvolle Leistungen geben. Und da kommt niemand geringeres als Käseköpfchen Cate Blanchett alias Galadriel aus Herr der Ringe in Frage. Sie hat es sich auch wirklich mal verdient. In Sam Raimis "The Gift" spielt sie zum Beispiel einzigartig, spitze, legendär!

Gleich erfahrt ihr wie man sich den Oscar "einheimst" wenn man sich ganz professionell die Zähne polieren lässt. Zum Glück ist das nicht der Regelfall, sonst hätte selle Ex von Mickey Rourke den ganzen Keller davon voll.

Oscars 2005 - Aufs richtige Pferd gesetzt!
Das überraschende Finale einer glamourösen Beerdigungsfeier

ca. 3:30 Uhr bis Abschluß der Festlichkeiten

"No Fettbauch Menace in da Oscar Society"

Da schimmeln einem schon mal die Glocken das Oscars für die "lebenswichtigsten" Kategorien wie am Laufband direkt vor (Sitz-)Ort anstatt wie üblich auf der Bühne vergeben werden. So ein unwürdiger Morgan Spurlock ("Supersize Me") muss da schon mal wie bei einer Hinrichtung neben seinen nominierten Konkurrenten in Reih und Glied Männchen machen. Genau so schlampig habens dann nämlich den Gewinner der Kategorie "Best Documentary Feature" gekrönt. Irgendso nen spanischen Knetgummiporno äh sowas wie ne Arte-Doku mit Untertiteln halt (“Born into Brothels”) *burps* Da hätte ich sogar mehr Vertrauen in "Tupac Resurrection" gehabt, und das wäre mein zweiter Favorit gewesen. Ja und wo bleibt jetzt "Morgan's Märtyrium" im Hause McDonald's? "Supersize Me" fürn (Fett-)Arsch?! Hier zu muss man nicht viel sagen: Mehr als eine Enttäuschung für uns und alle Knäckebrotknusperer da draussen. Folgen dieser Trauer: Magenbeschwerden und Blutfürze machen die Runde, uns gehts genauso schlecht wie Spurlock am letzten Tag seiner Fressdiät. Muss er sich beim nächsten Mal echt totfressen um zumindest dann für sein "Lebenswerk" geehrt zu werden? Absolut NICHT fett und unfair die ganze Geschichte hier! Ich hab gebrüllt, Rhood geniesst und Alex geschnäuzt... warscheinlich Lebensmittelallergie oder "Bullshit"! Liebe Damen und Herren sowas gibt es nicht oft! Männer weinen ja gewissermassen nicht so schnell, aber wenn man es dann doch schafft sie dazu zu bringen sind es echte Heulbojen, Güte A!

Audio Comment: Mourning for Morgan! - Der Beste Dokumentarstreifen geht leer aus!

Michael Myers und das Sonnenbad!
Und ein "Dirk Bach für Arme" singt den Titelsong aus Shrek 2

Aha, endlich ein altverbranntes ähh ...bekanntes Gesicht! Michael Myers in einer erfrischenden Hautbräune der Marke "Bratwurst" präsentiert den Titelsong aus dem CGI-Knaller "Shrek 2" mit einer lecker langen Fettlocke a la "Bill & Ted's Verrückte Reise" die er uns in die Kamera hält. Und apropos Haarschnitt, wisst ihr das Neuste? Tingle Tangle Bob lebt! Er ist nun wohlgenährter Leadsänger dieser Band (Name immer noch entfallen) und wirkt auf Knaxi teilweise wie ein "Dirk Bach für Arme"! Ein lustiges, putziges Schweinchengesicht, das hättet ihr echt sehen müssen! Langsam beginnt bei uns hier oben derbster Fieberwahn, ihr merkt es... klar mit schleichendem Rosettenschwund! Rhood liegt schon so tief vor Müdigkeit im Sofa das er im Falle eines Brechreizes nur mit Brechstangen aus dieser Position heraushebelt werden könnte! Und Knaxi *rüberguck* hat einen raunenden Sex-Blick des Wahnsinns der jede Lady auf der Leinwand am liebsten aussziehen möchte. Naja bei mir waren es dann schon beide Syntome - Fazit: Schlafzimmerblick. Doch es kam (bevor das Niveau Kellertiefe erreicht) glücklicherweise etwas dazwischen: Die Ausszeichnung für den Besten Filmschnitt (Wow, der Hammer oder?), der in unserem Sinne mal wieder einfach nur ein Mitleidsoscar an den jetzt schon größenwahnsinnigen Aviator abgedrückt wurde. Diese Art "Niederspartenoscar" eines Filmes für den Mann oder Frau Regiesseurin sich schämen kann, muss oder darf, wenn der jeweilige Streifen nicht zusätzlich (also das ganze Paket) Beste Regie oder Bester Film absahnt.. Nana, jetzt lassen wir den "armen" Aviator mal in Ruhe, niemand hat ihn bisher gesehen oder wollte ihn gar "dringenst" sehen... schaun wir mal aufs DVD Releasedatum und erfreuen uns auf die Erscheinung der Disc right on your Wohnzimmers. Zauberhaftes Relaxen war bei uns angesagt, doch plötzlich kam dieses Gerät auf den Bildschirm! Ein denkwürdiger Tag für alle Schlosser dieser Erde...

Audio Comment: Marlene's Dietrich - Die namenlose Geheimwaffe

Weinkenner aufgepasst - Sideways korkt ein bisschen, wird aber prämiert!

Adam Sandler und Chris Rock auf der Bühne, das ist endlich mal wieder so ein Treffen der Giganten *gähn* *aua* *spitze*! Ob Sandlers vergnadschte Gags nun lustig waren oder nicht können wir hier nicht beantworten weil er durch "Mr. Real Saturday Night" Rock unterbrochen wurde, der den nächsten Oscar für das Best Screenplay (Adapted) an die analkorken Schleichkomödie "Sideways" abgegeben hat! Irgendwie korkt der Streifen, ich habe den Geschmack wahrhaft mit meinen Sinnen ertasten können... und schon kam ein erntefestes Bäuerchen aus meinem Schlund, und von Knaxi dann dieses grässliche Goofy-Lachen :)

Audio Comment: Goofy's Best - Das köstliche Lachen von Knaxi

Richtig heiss wurde es bei den Best Visual Effects unter denen es zwischen *hochachtungsvoll* keinem geringerem als Spider-Man 2 und I-Robot zum Kampf der Klassen kam! Anscheinend hatte die Jury aber genug von herumhopsenden Blechbirnen und so wurde der zweite Spinnenmann mit einem verdienten Oscar gekrönt! Aber nun aufgepasst: Mickey Rooney, der Brudda vom wahrhaftigen Joda betritt die Bühne. Die olle Kartoffel mit den Raupenlippen scheint mir so ein ganz schlimmer zu sein! Auch hier konnten wir keine (für uns) geistreichen Informationen aus der Rede (über was auch immer) entnehmen. Schon geht bei uns das Gegacker mit Lachkrampf über Mickey Rooneys Körpergröße und seine mögliche Funktion als Standgebläse los, war ja klar. Aber da steht ja ein gewisser Herr Al Pacino auf der Bühne: Fertig, ungepflegt und teilweise dreckig grinsend, und wir bemerken gerade er wäre tatsächlich ein "formidabler" Zuwachs für unsere (gerade am Boden lachende) Truppe gewesen! Lachen mit Serpico, na denne Prost! Jedenfalls dauert sein Vortrag ca. 2 Stunden und als Morgan Freemann flapsig cool seinen Oscar in die Kamera hält befürchten wir schon das Schlimmste, und es hat sich bestätigt: Wir lachen schon *alko-pops-mässig* über jeden Scheiss! Dabei hatten wir keinen Tropfen Alkohol im Hals! Und ich meine, was ist an Morgan Freemans gähnender Zahnbarracke so zum Totlachen? Untermahlt mit diesem tiefgründigen Blick mit einem breiten Grinsen? Nichts, absolut! Und als wäre das nicht genug... kommt dann auch noch ein Retro-Rückblick zahlreicher Filmjuwelen, und *fatal* die erste Schlägerei in einem Epos-Schinken flimmert kurz über den Fernsehschirm...

Audio Comment: Schwaterei! Endlich eine Budscherei vom Feinsten...

Der Knaller war ja unser allerliebster Vin Diesel! Was macht er *aspirin-anfeucht* mit einer echten Frisur als Staatsanwalt in einem Sydney "Serpico" Lumet Film? Ohne blöd drumrum zu reden, es hat jedenfalls gepasst ihn als etwas älteren Knacker in einem Gerichtssaal zu sehen, und deshalb wurde man auch für sein Lebenswerk geehrt! Nein nicht er, der Regiesseur Sydney Lument äh Sydney Pollack! Wir drei hatten da immer noch ein kleines Problem mit Mickey Rooney. Der kleine Knubbelzwerg und Nachfolger von Joda dem Weisen hatte in unseren Hirnen noch so einige "Standing Ovations": Er ist klein, kompakt und könnte wenn er denn die entsprechende Lungenkraft plus Hilfsmittel (Gurkenglas-Gummi) aufbringt als perfektes Standgebläse durchgehen! Mist, das hatten wir schon... vielleicht sollte ich doch eine Skizze für euch hier reinmachen. Für euch hier, liebe Leser haben diese Qualitäten warscheinlich keinerlei Bedeutung, aber, *ins-gebet-nehm-und-flüster* für die drei Hirnverbrannten hier hatte der Gag mit Anhang ganze 5 Minuten Ausklingzeit! Wir haben uns teilweise 400 mal um unsere eigenen Arschlöcher gedreht und grässlich geschrien vor lachen... naja, absolut unverständlich! Now to Something aber sowas von Completely Different: Jeremy Irons, die lebende Vogelscheuche mit den leeren, toten Augen wurde von Chris Rock als "Comedy Superstar" angepreist, als reiner Gag!... *grusel*... *englischer-akzent-tiefe-Stimme* aber doch... *nackenhaare-kräusel* recht... äh... witzig. Während der folgenden für Iron reservierten Minuten wurde auch das Geheimnis unseres Cappucino's preisgegeben...

Audio Comment: Das Geheimnis unseres Cappucino's

Hui da, nun kommt langsam Leben in die Bude... "Best Art Direction" geht natürlich ganz gerechtfertigt an de "Aviator" und lässt alle sowas von hinter sich. Warum schon an z.B. ein "House of Flying Daggers" mit seiner atemberaubenden Kameratechnik, unglaublichen Kulissenaufbau und schwindelnder Luftakrobatik? Ich wusste es, das die Kollegen der Oscarverleihung den alten Hass immer noch hegen... jaja, den alten amerikanischen Hass auf "Charly"! Sie sollens doch zugeben! :P Grade als auch diese Ungerechtigkeit verbannt wurde faselt irgendjemand über den "Best Short Animated", und der geht an irgendwas was nicht mal einen kurzen Clip Sendezeit bekommt und sich somit unseren Augen verschloss. Jaja, die Hosen wurden da oben enger geschnallt, man sieht es auch an Kate Winslet die ihre Traummasse (schon richtig gelesen, nana das war nicht die neue Rechtschreibung ;) in diesen unklimatisierten Hallen der Schäbigkeit ausschwitzt. Das Geld ist dieser Tage daheim geblieben, bei der Veranstaltung wurde an so einigem gespart *knurr*. Andererseits habens die Halter der geliebten Oscar's nicht an beschissenen Monitoren gespart. Genau die Art Monitor die "matrixlike" wie ein großes, zusammengepferchtes Röhrenkochwerk über den versammelten Gipsköpfen kreiselt.

Der Nomineé Padre & der Che-Cheese Mix

Nach unglaublich starkem Spezialbüchsen mit arabischem Bohnengut gelüstete es uns weiterhin... auch wenn vor uns ein 5-Liter Behältnis mit noch ca. 2 Litern Cappucino döste wollte ich schon an das ganz harte Zeug in der Kühlkammer... weil mir einfach der komplette Ablauf dieser Freakshow nicht gefallen wollte. Man müsste erstmal eine Bezeichnung dafür finden, aber wie wärs mit: Glamouröses Nichts. Bisher gab es keine echten Highlights, teilweise wurden Filme nominiert die nicht einmal für die Verleihung gemacht worden sind, siehe "A Beautiful Mind" oder ähnliches. Ja sage mal, die sollen sich mal anstrengen, sogar das Läschtern bleibt einem dabei im Halse stecken. Kein "oscartrainierter" Film im Angebot, ich bin beleidigt.

Audio Comment: "Koffein Lack" - Gimme Büxle of Kaffe on Tour

Naja macht ja nix, der Teppich war verknautscht, die Frisuren waren fettig und Knaxi trieb es während einiger der zahlreichen Werbepausen schon wieder zur Knofimayonaise hinter uns am Tisch. Ich weiss nicht was er da hinten gemacht hat, aber er verharrte da so eine weile, schmatzend und kichernd! Da ich ja so wunderfitzig bin dreh meinen Schädel (natürlich viel zu schnell!) zu seiner Hohheit Knaxi um und...

Audio Comment: Ein Krampf quietscht durch die Nacht

Ein Krampf allein kann das ja nicht gewesen sein, auch nicht von "Vin Diesel mit Haaren". Und ich hatte schon den fürchterlichen Verdacht das uns der Robbic alias Rhood vergiftet hat! Vielleicht kam er, wie wir alle einfach nicht damit klar das dieses Jahr kein huddeliger, knuddeliger, süßer Hobbit namens Peter Jackson auf der Bühne stehen würde. Etwas "Süßes" kam aber trotzallem auf die Bühne. Die "Alde"(garnet alt!) vom Phantom der Oper alias Emmy Rossum preist das Beste Soundmixing an. Es tut mir leid, aber im Fieberwahn mit angehendem Stangenfieber sind mir tatsächlich "Die Knödel... sauber!" und zu ihrer Haarfrisur "Wie ein Pudel mit Scheisse im Haar" aus der Lippe gefallen! Ich schäme mich, wirklich! Wie konnte sowas nur passieren, bisher wurde doch so neutral und tiefgründig über dieses große Spektakel hier berichtet! Best Soundmixing bekommt die wunderbare Verfilmung von dem Meister der Black Musik "Ray"! Das Gegröhle in unseren Reihen ist groß, die Snacks in unseren Hälsen größer! Sofort geht es weiter in der Sparte Ohrwurm: Beim besten Soundschnitt schwatet "The Incredibles" alle Neune rein! Also zwei Oscars für einen Animationsfilm der Extraklasse, den ich noch nicht einmal gesehen habe... ich Schwein! Auch wenn zwischendurch ein paar riesige "Hupen" (Nein! Diesmal war es Knaxi!) durchs Bild flitzen und dadurch wilde Diskussionen zwischen mir und Knaxi entfachen bleiben wir allzeit sowas von kompetent, konzentriert und einfach WOW... wie echte Profis!

Genau wie die beiden "Lateinamis" da vorne düdeln wir mit unseren "Darmwinden" und "Bäuerchen" durch die Räumlichkeiten. Anderst als bei uns drei Doofen werden die zwei Herren aber von der rassigen Salma "Perfektion in Kürze" Hajek präsentiert. Die zwei Typen sind kein geringerer als Carlos Santana und Antonio "Heute hat die Gitarre der dieser Typ" Banderas, die das Lied zu den kultigen "Motorcycle Diarys" - Der Geschichte rund um Che Guevara und sellem Anfang sinner komischen Revolte tröllern. Man merkt die ganze leidige Veranstaltungssosse hat sich ein bisschen aufgelockert, und geht es in Richtung Finalrunde! Rassige Rhytmen segeln durch die kalte Mondnacht, und die "Bonzy" (Beyonce) hat auch schon mindestens 3 mal durchs Mikrofon gefiffen und damit von uns das Prädikat "unvergessen" in Kategorie Bild und Ton erhalten. *attention-hot*

Audio Comment: Paprika Blues auf feinstem Schimmel

Lets get this Party started - Der Untergang vom "Untergang"

Jetzt hauen wa mal ein bisschen Tempo in die Berichterstattung: Natalie "Matilda" Portman präsentiert den besten Documentary Short Subject. “Mighty Times: The Children’s March” hört sich nobel an, und das Teil hat der Film sicherlich verdient... aber uns Banausen interessiert das hier mal nicht die Bohne. Königin Amidala, mach hinne man... wir wollen doch ins Bett (nana!)! Bei dir gehts nach oder seit "Leon der Profi" mit den neuen Star Wars Gedöns tierisch bergab, deshalb geniesse hier noch einmal deinen letzten Auftritt. (Quatsch, nach den Episode-Trashfilmen blüht sie erst wieder richtig auf, dafür verbeugen wir uns!). Da "coolt" auch schon John "Happy Member of Scientology" Travolta auf das Laufsteg und krönt den Best Original Score. Tierschützer werden sich hierbei gefreut haben, der prämierte "Komposter" knudscht nämlich unser allerliebstes Walfischel: Die Katja Winslet! Der goldene "Mr. Proper" bekommt ihr Film (sie ist nur Darstellerin, keine Angst) "Finding Neverland" zu recht, oder? Hui, da fleucht Vanessa Paradis kurz ins Bild. Die "Alte" könnte ganz professionell in nem Tim Burton Film mitspielen und sterben, gerade mit ihrem (bis jetzt noch, Geliebten) Johnny Depp (Tim Burton's Liebling) an ihrer Seite wäre das ja nicht so undenkbar: Als männerfressende Zombiebraut! Die lässt sich bestimmt bei Rick "Make-Up-Meister" Baker die Tränensäckchen abdunkeln ("April Lavinge-Style" steht halt nicht allen Frauen, wisse ner!) Anette Benning hat ihren Nasentausch mit der 90%-Hautverpflanzung erfolgreich überlebt und kündigt nun traurige "Klassikdudelmusik" an, unter deren Klängen all die verblichenen Stars & Sternchen noch einmal gewürdigt werden: Heil Rodney "Caddyshack" Dangerfield, dem unvergessenen Meister der krassen Komödie, wir lieben dich for ever!

Dead Man Walking

Oh Shit, Puffväterchen Combs steht da oben und präsentiert ein Feature zu "The Polar Express". A & B = Angst und Bange! Dazu gabs schon meinen Kommentar drüber. Meine Meinung zu seinem Auftritt ist und bleibt das diese Symbiose aus Kinderfilm und Rapking als "mutig!" eingestuft werden sollte!. Also schon harter Tobac, meine Herren! Aber vielleicht auch gleichzeitig ein Lichtblick das Wahrwerden einer meiner größten Träume: Ice Cube soll mir endlich "Gute Nacht Geschichten" vorlesen! Wobei hier keinerlei Verbindung zwischen Puff Daddy und Ice Cube entstehen sollte. Ice Cube ist der Meister, und Puff Daddy nur der dreckige Stiefel unter ihm. Es wird noch "pimpiger"! Academy Award Winner Prince sorgt für eine kleine, feine Schwuchtelei on Stage. Von uns drei "Zuguckenden" frägt sich natürlich fast jeder "Was ist das!" oder "Ein Monster?", als wir es dann erkennen, Knaxi nur noch "De frisch gebaschtelt!" oder Rhood mit "Er trägt Haut toter Menschen..."! Ja sagemal Jungs! Das ist doch nichts Neues bei den reifen 80er-Jahrgängern! Anette Benning, ja die ist doch die wahre Mrs. Frankenstein des Abends! Aber lassen wir das olle Teil doch in Ruhe, denn der Dick "Warren Beatty" Tracy zückt schon wieder sein Walkie-Talkie! Prince präsentiert dann jedenfalls endlich den Best Original Song: “The Motorcycle Diaries”. Da fällt dem geviewten Gucker plötzlich auf das die Tante die den Oscar ans Pult trägt plötzlich kleiner und ein gutes Stück brünetter ausschaut: Klare Sache, der normübliche Giraffentausch wegen sellem Prince, dem kleinen Suppenkasperle. Wow, endlich auch mal einer von Clint Eastwoods Lieblingsdarstellern betritt die Bühne: Sean Penn präsentiert die Best Actress unter denen unter anderem "Mutantentante" Anette Benning und die putzige Kate Winslet nominiert sind. Natürlich bekommts die unglaubliche Hillary Swank für ihren kecken Boxerhörnchen-Auftritt in Clint Eastwood's ehrwürdigen Boxenstalldrama! Die Hillary saftet ein bissel am Auge und fiepst minutenlang. Wir sind da alle verständlicherweise auch zu Tränen gerührt! (sie gewöhnt sich einfach nicht daran ihre Zähne beim Reden rechzeitig einzuzuiehen!) Weg vom Fleck, die Paltrow besteigt das Erntefeld. Hat sie wieder einen Neuen? Egal, wie wir wissen es ist es bei der Gwyneth (wie schreibt man die jetzt eigentlich) immer...

Audio Comment: Der Neue von de Paltrow

Brad's oller Hupfer präsentiert den Best Foreign Film of the Year, natürlich bekommt es wieder so ein spanischer "existentieller" Brachwald-Snuff-Film wie vor ein paar Stunden beim Best Documentary Feature, hola sagi! Der Shaft betritt die Bühne, dreht mit seiner frischpolierten Fleischmütze und seinem rosa Laserschnitter in der Unterbuxe eine Runde und krönt dann finally das Best Screenplay (Original). Hier haben sich sogar die Herren Oscar erbarmt und den wirklich vorzüglichen "Eternal Sunshine of a Spotless Mind" mit Jim Carrey und Kate Winslet ausgezeichnet. Hut ab, man lernt dazu! Endlich, der Abend ist gerettet, ein Meisterwerk gleitet gallant wie eine Gazelle vors Rednerpult: Charlize Theron die als schwarzhaarige Beauty (Haartönung aus dem kommenden MTV-SCI-FI Knaller "Aeon Flux" aus Kostengründen beibehalten) den Best Actor in sinner Leading Role präsentiert macht uns ein bisschen Dampf in der Hose. Huch da bin ich in der Zeile verrutscht! Welch flüchtende Fantasie, beschämend! Achso, da sind wir... Johnny Depp, Leo DiCaprio und Jamie Foxx stehen auf ihrem Speiseplan, dem Kreis der Nominierten. Die Gerechtigkeit hat gesiegt: Jamie "Colleteral" Foxx lässt die Flaumnase Leo und den kecken Crack-Piraten Depp hinter sich, und das für die wirklich geniale Verfilmung von "Ray"! Da "seilt" sich Knaxi auch schon kurz von der Gruppe ab und die Gemeinschaft zerbricht für ein paar blöde (Werbe-)minuten. In dieser Zeitspanne muss das Porzellan extremen Belastungen ausgesetzt worden sein, das kann ich euch sagen! Der Aufschlag seiner grässlich-mutierten Hasenkegeln muss zudem noch einen Riss im Zeitkontiinum erzeugt haben! Denn dem zum Gewinner vorrausorakelten Martin Scorsese ging gerade erheblich die Muffe sausen! So viele "minderwertige" Oscars bisher, in Kategorien die uns und ihm schon garnicht mehr ein Jucken in der ausgebeulten Hose bieten. Die Zeit ist nun endlich gekommen, Julia Roberts (Nein, nicht für das Kind) präsentiert den Best Director und liest flapsig Ray, Aviator und Million Dollar Baby vor, während dem Scorsese schon fast die Pomenade aus der Frisur flitzt! Spannung im Gehege, das wird ein harter Kampf! Clint Eastwood is the Winner! Unser Knaxi hat auf seinem Thron da hinten wirklich volle Arbeit geleistet! Man hört ihn zwar stöhnen, man hört ihn dort schreien... sicher ist das war kein einfacher "Morgenschiss" *pardon* Das war die pure Gerechtigkeit! "Ich hab ne Geburtstagstorte geschissen!" knallt er uns um die Ohren und tappelt stark geschwächt zu der Gemeinschaft zurück.

The Good, The Bad and the Buckli - König Pate ist tot, es lebe "der Blonde"!

In Windeseile verteilte sich die frohe Botschaft das der Laden in ein paar Minuten dicht macht, und bevor sich unsere Äuglein für immer schliessen muss da noch ein Gewinner für den Besten Film gefunden werden, oder? Unser Clint hat ja sogar schon sei Hillary vor den Wagen gespannt um zähneknirschend davonzugallopieren! Der Aviator segelt ja schon mit seinen (mittelmässigen) 5 Oscars im Filmhimmel herum, und wird den Abend nun endgültig für sich entscheiden. *plonk-hört-man-den-letzten-Hasenkegel-ins-Wasser-fallen* Und dann passiert das Unerwartete: Wir haben Mist und Hafer gerochen! Aber das waren nicht wir, das Kodak Theater war voll mit dem Dunst. Dustin "Der Murmler" Hoffmann und Barbara's Streusand präsentieren den Best Motion Picture of the Year! Unsere Augen sind feucht, die Krampfadern jucken und auch der erste Sonnenstrahl blitzt schon aus dem Horizont. Leise und in aller Stille haben wir ja schon "The Good" Clint Eastwood für sein "Million Dollar Baby" bemitleidet und wollten schon alle sieben Sachen zusammenpacken. Die gute, alte, harte Original Eastwood Krokoledertasche, diesen Aussenseiter mit seinem kleinen, klassischen Boxerstreifen und Spitzenstars hatten wir schon längst aus unserer Liste gestrichen. Da kracht es aus dem Himmel herab: "Million Dollar Baby" wird Sieger des Abends und erhält nun auch den kernigen Oscar nach Best Director für Best Picture! Der große "Aviator", noch im adrenalingeilen Höhenflug röhrt nun im Sturzflug auf den Boden der Tatsachen zurück! Auch ein Scorsese kann halt nicht immer gewinnen, und wo ein echter Eastwood lauert rauchen immer noch die Colts. Die Oscarjury mag den alten Haudegen warscheinlich einfach viel zu sehr um Martin's aufgebretzeltes "Catch Me If You Can"-Machtepos im Fliegerwahn gebührend zu verwerten! Eastwood geht vielleicht einfach etwas stiller, routinierter und (sagen wir mal vorsichtig) kraftvoller an sein Handwerk. Yipeee! Denn genau das hat ihm und seinem "golden Gaul" der Hillary die verdiente Trophäe für den Besten Film in den Stall gebracht! Wir verneigen uns vorm "Dirty Harry"...

Audio Comment: The Winner is: Clint Eastwood - Scorsese platzt die Brille!

Das wars nun auch von den Oscars 2005, verglichen zum Vorjahr filmtechnisch fast schon stinkelangweilig, aber mein Report dazu doppelt so groß?! Ich will garnicht erst wissen wieviele Zeilen das nächste Jahr dafür draufgehen werden. Dann aber endlich mal mit "richtigen" a la King Kong und einem aufgebretzelten Jack Nicholson! ;)

Die Übersicht - And the Oscars hen gwonne...

Best motion picture of the year: “Million Dollar Baby”
Achievement in directing: “Million Dollar Baby” - Clint Eastwood
Performance by an actress in a leading role: “Million Dollar Baby" - Hilary Swank
Performance by an actor in a supporting role: “Million Dollar Baby” - Morgan Freeman
Performance by an actress in a supporting role: “The Aviator” - Cate Blanchett
Achievement in art direction: “The Aviator”
Achievement in cinematography: “The Aviator”
Achievement in costume design: “The Aviator”
Achievement in film editing: “The Aviator”
Performance by an actor in a leading role: “Ray” - Jamie Foxx
Achievement in sound mixing: "Ray”
Best animated feature film of the year: “The Incredibles"
Achievement in sound editing: “The Incredibles”
Achievement in makeup: “Lemony Snicket’s A Series of Unfortunate Events”
Achievement in music written for motion pictures (Original score): “Finding Neverland”
Achievement in music written for motion pictures (Original song): “The Motorcycle Diaries” - “Al Otro Lado Del Río”
Achievement in visual effects:

“Spider-Man 2”

Original screenplay: “Eternal Sunshine of the Spotless Mind”
Best animated short film: “Ryan”
Best live action short film: “Wasp”
Adapted screenplay: “Sideways”
Best foreign language film of the year: “The Sea Inside”
Best documentary feature: “Born into Brothels”
Best documentary short subject:

“Mighty Times: The Children’s March”

Live Archivement Sydney Lumet